Vögel, Krebse & Krisen. 3000 Kilometer segeln von Australien nach Christmas Island

3000 Kilometer allein über den Indischen Ozean: von Darwin zum Ashmore Reef und weiter nach Christmas Island. Ein loser Schäkel lässt den Grossbaum toben, die Ölpumpe streikt vor dem Riff, ein Squall bricht den Spibaum entzwei – und mittendrin kündigt die Versicherung. Dazwischen: Fregattvögel, Tölpel, Noddies, Schildkröten und Räuber Krebse in einer der abgelegensten Ecken der Erde. Ein Segeltrip zwischen Naturwundern und Reparaturen mit Bordmitteln.

Rippenbruch, Sturm & Riffe: Meine 2000 Meilen allein segeln nach Darwin

2.000 Seemeilen entlang Australiens Ost- und Nordküste: Von Coffs Harbour nach Darwin begegne ich Sturm, hohen Wellen, Squalls und den tückischen Riffen des Great Barrier Reef. Ein gebrochener Rippenknochen, technische Probleme und schlaflose Nächte machen die Reise zur Herausforderung. Über Brisbane, die Whitsundays, Cairns, Cape York und die Torres Strait führt der Weg schließlich nach Darwin – dem letzten großen Schritt vor der Weiterreise Richtung Europa.

Tückische Tasman Sea – allein mit brechenden Bars und chaotischen Wellen

Goldene Strände, die sich als Futterplätze entpuppen. Unsichtbare Netze, steile Wellen und Entscheidungen, die alles ändern. Von Nelson über heimtückische Bars, Sturmfronten und Reparaturen im Nirgendwo bis zur Nordspitze Neuseelands: Meine Reise ringt mit Wetter, Wasser und Zweifel – und endet erst im Morgengrauen, wenn Reykja den Pazifik erreicht.