6000 Kilometer allein durch den Indischen Ozean: von Christmas Island über Cocos Keeling bis La Réunion. 28 Tage ohne Land in Sicht, kleine technische Probleme, Flauten und zwei Starkwindfronten mit Wellen bis sechs Metern. Ich segle insgesamt fünf Tage durch schwere See, drehe bei, segle weiter und lande schließlich stolz und glücklich in La Réunion. Eine Einhandpassage über 3000 Seemeilen – mitten durch den Indischen Ozean.
Sturmsegeln
Rippenbruch, Sturm & Riffe: Meine 2000 Meilen allein segeln nach Darwin
2.000 Seemeilen entlang Australiens Ost- und Nordküste: Von Coffs Harbour nach Darwin begegne ich Sturm, hohen Wellen, Squalls und den tückischen Riffen des Great Barrier Reef. Ein gebrochener Rippenknochen, technische Probleme und schlaflose Nächte machen die Reise zur Herausforderung. Über Brisbane, die Whitsundays, Cairns, Cape York und die Torres Strait führt der Weg schließlich nach Darwin – dem letzten großen Schritt vor der Weiterreise Richtung Europa.
Sturm segeln. Wie? Technik und Navigation
Sturmsegeln zwischen 28 und 47 Knoten: Wie bereite ich Boot und Crew vor? Wie segelt man sicher am Wind, Halbwind und vor dem Wind? Dieses Video zeigt praktische Erfahrungen eines Tourenseglers: Reffen, Wellen, Squalls, Autopilot, Patenthalse, Bullenstander und Beidrehen. Wann endet Segeln – und wann beginnt Überleben auf See? Mit Tipps für Sicherheit, Navigation und Sturmstrategie.
Die Roaring Forties im Nacken. Allein segeln von Australien nach Neuseeland
Von Tasmanien nach Neuseeland – 1200 Meilen im Reich der Roaring Forties. Drei Wochen zwischen Sturmfronten, Flauten, Gewitter, Seekrankheit, technischen Problemen und magischen Momenten mit Albatrossen und Delfinen. Die härteste, aber wohl schönste Etappe meiner letzten fünf Jahre. Ankunft in Nelson – ohne Motor, aber mit viel guten Geschichten im Gepäck.